
Verheiratet seit 1963 mit Frau Prof. Dr. Renate L. Bergmann, geb. Urmanait. 3 Kinder, 2 Enkel.
· Elternkolleg der Klinik für Geburtsmedizin, Virchow – Klinikum
Charité – Universitätsmedizin Centrum XVII.
· Referent für Prävention der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendmedizin.
· Präsident der Kaiserin Auguste Victoria Gesellschaft für Präventive Pädiatrie e.V.
Dienstliche Anschrift:
Charité Campus Virchow, Klinik für Geburtsmedizin, Augustenburger Platz 1, 13353 Berlin. karl.bergmann@charite.de 030/450564108
Schule, Studium
1958 Abitur: Altsprachliches Lessing-Gymnasium, Frankfurt/Main. 1964: Medizinisches Staatsexamen an der Universität Frankfurt/Main. 1968 Promotion am Biochemischen Institut, Universität Frankfurt, bei Prof. Dr. E. Heinz. 1971: ECFMG
Beruflicher Werdegang (Eckpunkte):
1971: Facharzt für Kinderheilkunde (Frankfurt/Main unter Prof. Dr. O. Hövels).
1971-1973: Stipendium (DFG): Univ. Hospitals, Dept. of Pediatrics, Iowa City, USA, S.J.Fomon
1979: Habilitation (Kinderheilkunde). 1985 apl. Professor für Kinderheilkunde der FU Berlin.
1980-1984: Leitung des Fachgebiets "Ernährungstherapie u. -prophylaxe", Bundesgesundheitsamt
1984 bis 1994: Abteilungsleiter Gesundheitswesen und Statistik, Bundesgesundheitsamt (BGA). z.B. Analysen zur Sterblichkeit in Deutschland Ost und West (2 Bücher). Einrichtung eines F&E-Schwerpunktes Ernährungsforschung beim BMFT (Vorsitz) sowie 1997 für Allergieforschung.
1994: Leiter der FG Epidemiologie nichtinfektiöser Krankheiten des Robert Koch-Instituts (RKI). Aufbau einer neuartigen Gesundheitsberichterstattung gemeinsam mit dem Statist. Bundesamt. Entwicklung von Gesundheitszielen. Antrag und epidemiol. Zentrum der Multizentrischen Allergiestudie (MAS; Kooperation mit Prof. Dr. U. Wahn und PD Dr. med. Renate L. Bergmann, HU Berlin).
1998, 2001: Umstrukturierung des RKI: Fachgebietsleiter: Kinder- und Jugendgesundheit, Präventionskonzepte. Konzeption, Planung und Initiierung der ersten umfassenden Studie zur gesundheitlichen Situation von Kindern und Jugendlichen in Deutschland (KiGGS) als ärztlicher Leiter bis zur Pensionierung Oktober 2003. – Gesundheitsförderung in der Familie: (1) Kontrollierte Studie, gefördert durch den BMBF, s. R. Bergmann und (2) Programm für den AOK-Bundesverband.
2004: EU – Experte für Lettland (Health Promotion and Health Monitoring). 2004 bis jetzt: Gastwissenschaftler an der Klinik für Geburtsmedizin des Charité Virchow – Klinikums.
Lehrtätigkeit: U. of Iowa (1971-73), Univ. Ffm (bis 1980), FU, HU und TU Berlin: (Kinderheilkunde, Adipositas, Prävention, Public Health, Gesundheitsberichterstattung, Umweltepidemiologie).
Mitarbeit in nationalen und internationalen Gremien (Beispiele):
· Vertreter der Bundesregierung in der Codex Alimentarius Commission der FAO/WHO (1980-84)
· Ernährungskommission der Deutschen Gesellschaft für Kinderheilkunde (1981 - 1997).
· Arbeitsgruppe "Prioritäre Gesundheitsziele". (1985-1990)
· Vertreter der Bundesregierung im Concerted Action Committee 'Epidemiology' der EU. (1988-1992). Liaison officer der European Vertebral Osteoporosis Study (EVOS, 1990-1994).
· Arbeitskreis „Gesundheitsberichterstattung" beim Statistischen Bundesamt (1992-1998).
· Referent für Prävention der Akademie für Kinderheilkunde und Jugendmedizin (1996 bis jetzt)
· Initiator und Leiter des BMBF-Projekts „Gesundheitsziele für Berlin“ (1992-1996)
· Mitglied der Nationalen Stillkommission (1995 bis 2003)
· Mitglied der Arbeitsgruppe Kindheit und Jugend des Forums zur Entwicklung und Umsetztung von Gesundheitszielen in Deutschland www.gesundheitsziele.de
· Gründung der Kaiserin Auguste Victoria-Gesellschaft f. Präventive Pädiatrie, 1996. Vorsitzender.
· EU-Experte (Projektleiter) für Health Monitoring und für Health Promotion in Lettland (2004).
Etwa 400 wissenschaftliche Veröffentlichungen, darunter mehrere Bücher, zu Themen der Epidemiologie, Ätiologie und Prävention. Viele Beiträge gemeinsam mit Prof. Dr. Renate L. Bergmann.

Verheiratet seit 1963 mit Frau Prof. Dr. Renate L. Bergmann, geb. Urmanait. 3 Kinder, 2 Enkel.
· Elternkolleg der Klinik für Geburtsmedizin, Virchow – Klinikum
Charité – Universitätsmedizin Centrum XVII.
· Referent für Prävention der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendmedizin.
· Präsident der Kaiserin Auguste Victoria Gesellschaft für Präventive Pädiatrie e.V.
Dienstliche Anschrift:
Charité Campus Virchow, Klinik für Geburtsmedizin, Augustenburger Platz 1, 13353 Berlin. karl.bergmann@charite.de 030/450564108
Schule, Studium
1958 Abitur: Altsprachliches Lessing-Gymnasium, Frankfurt/Main. 1964: Medizinisches Staatsexamen an der Universität Frankfurt/Main. 1968 Promotion am Biochemischen Institut, Universität Frankfurt, bei Prof. Dr. E. Heinz. 1971: ECFMG
Beruflicher Werdegang (Eckpunkte):
1971: Facharzt für Kinderheilkunde (Frankfurt/Main unter Prof. Dr. O. Hövels).
1971-1973: Stipendium (DFG): Univ. Hospitals, Dept. of Pediatrics, Iowa City, USA, S.J.Fomon
1979: Habilitation (Kinderheilkunde). 1985 apl. Professor für Kinderheilkunde der FU Berlin.
1980-1984: Leitung des Fachgebiets "Ernährungstherapie u. -prophylaxe", Bundesgesundheitsamt
1984 bis 1994: Abteilungsleiter Gesundheitswesen und Statistik, Bundesgesundheitsamt (BGA). z.B. Analysen zur Sterblichkeit in Deutschland Ost und West (2 Bücher). Einrichtung eines F&E-Schwerpunktes Ernährungsforschung beim BMFT (Vorsitz) sowie 1997 für Allergieforschung.
1994: Leiter der FG Epidemiologie nichtinfektiöser Krankheiten des Robert Koch-Instituts (RKI). Aufbau einer neuartigen Gesundheitsberichterstattung gemeinsam mit dem Statist. Bundesamt. Entwicklung von Gesundheitszielen. Antrag und epidemiol. Zentrum der Multizentrischen Allergiestudie (MAS; Kooperation mit Prof. Dr. U. Wahn und PD Dr. med. Renate L. Bergmann, HU Berlin).
1998, 2001: Umstrukturierung des RKI: Fachgebietsleiter: Kinder- und Jugendgesundheit, Präventionskonzepte. Konzeption, Planung und Initiierung der ersten umfassenden Studie zur gesundheitlichen Situation von Kindern und Jugendlichen in Deutschland (KiGGS) als ärztlicher Leiter bis zur Pensionierung Oktober 2003. – Gesundheitsförderung in der Familie: (1) Kontrollierte Studie, gefördert durch den BMBF, s. R. Bergmann und (2) Programm für den AOK-Bundesverband.
2004: EU – Experte für Lettland (Health Promotion and Health Monitoring). 2004 bis jetzt: Gastwissenschaftler an der Klinik für Geburtsmedizin des Charité Virchow – Klinikums.
Lehrtätigkeit: U. of Iowa (1971-73), Univ. Ffm (bis 1980), FU, HU und TU Berlin: (Kinderheilkunde, Adipositas, Prävention, Public Health, Gesundheitsberichterstattung, Umweltepidemiologie).
Mitarbeit in nationalen und internationalen Gremien (Beispiele):
· Vertreter der Bundesregierung in der Codex Alimentarius Commission der FAO/WHO (1980-84)
· Ernährungskommission der Deutschen Gesellschaft für Kinderheilkunde (1981 - 1997).
· Arbeitsgruppe "Prioritäre Gesundheitsziele". (1985-1990)
· Vertreter der Bundesregierung im Concerted Action Committee 'Epidemiology' der EU. (1988-1992). Liaison officer der European Vertebral Osteoporosis Study (EVOS, 1990-1994).
· Arbeitskreis „Gesundheitsberichterstattung" beim Statistischen Bundesamt (1992-1998).
· Referent für Prävention der Akademie für Kinderheilkunde und Jugendmedizin (1996 bis jetzt)
· Initiator und Leiter des BMBF-Projekts „Gesundheitsziele für Berlin“ (1992-1996)
· Mitglied der Nationalen Stillkommission (1995 bis 2003)
· Mitglied der Arbeitsgruppe Kindheit und Jugend des Forums zur Entwicklung und Umsetztung von Gesundheitszielen in Deutschland www.gesundheitsziele.de
· Gründung der Kaiserin Auguste Victoria-Gesellschaft f. Präventive Pädiatrie, 1996. Vorsitzender.
· EU-Experte (Projektleiter) für Health Monitoring und für Health Promotion in Lettland (2004).
Etwa 400 wissenschaftliche Veröffentlichungen, darunter mehrere Bücher, zu Themen der Epidemiologie, Ätiologie und Prävention. Viele Beiträge gemeinsam mit Prof. Dr. Renate L. Bergmann.